Bei einem Herzstillstand haben Männer eine höhere Chance, wiederbelebt zu werden. Eine Studie aus China untersucht mögliche Gründe dafür.
Bei einem Herzstillstand haben Männer eine höhere Chance, wiederbelebt zu werden. Eine Studie aus China untersucht mögliche Gründe dafür.
Ist Alles scheißegal. Denn Du hast genau diese Wahl:
Und spätestens wenn die Rippen nachgegeben haben, fühlt sich das eh an, als ob Du auf nen großen Schwamm rummdrückst.
In einer idealen Welt, ja. In einer nicht idealen Welt, in der auch noch Adrenalin, unterdrückte Panik, Blackout, Emotionen und was weiß ich durch das Hirn der hilfsbereiten Menschen kreisen, ist es aber bestimmt sinnvoll, etwas breiter zu üben. Eben damit man im Zweifelsfall nicht so viel nachdenken muss.
Und wie willst Du in dem hier verbreiteten lächerlichen 8-ständigen Erste-Hilfe-Kurs, den die Meisten genau einmal im Leben machen, neben Heftpflaster kleben und rudimentären Grundlagen der Herz-Lungen-Wiederbelebung dann noch umfassendes Training mit drölf verschiedenen “realistischen” Dummies unterbringen?
Die Teile sind eh unrealistisch, da fehlen nämlich in der Regel beide Arme und der ganze Unterleib. Im echten Leben gilt so was durchaus als “Verletzungen, die nicht mit dem Leben vereinbar sind”. Und im Gegensatz zum echten Brustkorb knacken die Dummies bei jeder Kompression. In Echt passiert das maximal die ersten paar Mal.
Keine Ahnung. Wirklich nicht. Zum Glück designe ich keine Erste-Hilfe-Kurse. Vielleicht sollte man aus den 8h mehr machen? Ich muss aber auch gestehen, ich hab sehr unterschiedliche Kurse gehört, beim Führerschein, 2x auf der Arbeit, dann noch mal in einem Verein, und einiges, was ich da so gehört hatte, war unnötig. Auf der anderen Seite, jemand, mit dem ich verwandt bin, hat letztens einen Lehrgang zum Kurse geben gemacht, und es klang schon alles irgendwie sinnvoll aufgebaut.
Einmal war da auch ein Herz-Massage-Dummy für Babies. Das war schon interessant.
Ich glaube, so viel Transferleistung kriegen die Meisten selbst mit Panik noch hin. Schlimmstenfalls macht halt wer Wiederbelebung bei einer armen Socke, die “Verletzungen, die nicht mit dem Leben vereinbar sind” hat.
Keine Ahnung, hab noch nie jemand wiederbeleben müssen. Tendenziell würde ich sagen, das Gefühl für “wie viel Kraft muss ich nehmen” ist wichtiger.
Das ist ein Problem, denn die benötigte Kraft ändert sich, denn die Rippen geben nach (springen aus dem Knorpel, der sie mit dem Brustbein verbindet raus, oder können sogar brechen). Das wird danach sehr schwammig.
Ich sehe sie sind auch ein connoisseur von Asystolien, VTs, VFs TPs, und PEAs.
Das bin zwar ich nicht und das ganze Fachchinesisch ist mir größtenteils fremd, ich tue aber etwas, wodurch ich (zum Glück nur gelegentlich) auch in die Verlegenheit komme, an einer Reanimation teilzuhaben.
Schön ist das natürlich nicht, aber für die merkwürdigen Hemmungen, die Leute diesbezüglich haben, weil sie denken, das falsch zu machen, hab ich kein Verständnis, denn das Falschste, was man machen kann, ist nun mal, gar nichts zu machen. Und eigentlich hab ich das jeden Erste-Hilfe-Kurs, an dem ich in meinem Leben teilnehmen durfte, so erlebt, dass genau diese Botschaft der zentrale Lerninhalt ist.