Das neue Strategiekonzept der Bundeswehr sieht das Ziel von 460.000 deutschen Soldaten vor. Kernpunkte sind auch der Abbau von Bürokratie und der Einsatz von KI.
Ausserdem Atom-U-Boote mit Raketen für einen Zweitschlag, denn wo ist sonst die Abschreckung?
Wenn wir das ernsthaft vorhaben, erfordert das so viele Ingenieure, dass wir erst einmal die volle Gleichberechtigung in den MINT Fächern benötigen.
Ausserdem sollten wir gleich auch eigene Chip Fabriken schaffen.
Das ganze bitte bis 2030, besser noch 2027, denn das scheint der Zeitpunkt zu sein, auf den die Planungen wie der Operationsplan Deutschland hinauslaufen.
Ignoriere bei den U-Booten nicht dass die eine Basis brauchen. Das wird in der relativ flachen Nordsee nichts, das sind die Bewegungen zu gut überwachbar.
Auch von Helgoland aus hat man keinen direkten Zugang zu tiefem Wasser, wie man es für strategische Raketen-U-boote braucht, um sie zuverlässig zu verstecken. Das Abschreckungspotenzial der Raketen-U-Boote besteht nur darin, dass niemand weiß, wo sie sind (nicht mal die eigenen Leute wissen das genau, die wissen nur grob das Gebiet, in dem sich ein Boot auf Patrouille aufhält) und man sie deswegen nicht zuverlässig ausschalten kann, bevor sie einen Zweitschlag starten.
War auch eher ein Scherz. Praktisch müssen solche Boote auch atomar betrieben werden um nicht ständig versorgt werden zu müssen und da hörts dann auch schon wieder auf, da wir keine eigene Uranquelle haben
Dann haben wir de facto keins. Erstmal müsste da sehr aufwendig eine Förderung aufgebaut werden, dann noch Technik zur Anreicherung und Reaktoren und neue Uboot Typen und und und…
Wenn man das priorisiert und sagt wir scheißen auf Umwelt und den Schutz unserer Bürger haben wir Uran, das anzureichern sollte technisch kein Problem sein, es gab über Jahrzehnte relevante Kernforschungsanalgen und entsprechende Industrie, da sind noch Kompetenzen da.
Uboote baut Deutschland zwar keine atomgetriebenen, aber in konventionellen gehört Deutschland zur Weltspitze. Das ist auch eine Kraftakt das wissen entsprechend anders zu verwenden, aber nicht unmöglich.
Unmöglich ist es nur eben diese Uboote sicher in die Weltmeere zu bringen. Das gibt die deutsche Geographie schlicht nicht her, hat sie auch nie (bis auf Kolonien, aber selbst wenn man diese irgendwie behalten und wie auch immer zu deutschland gemacht hätte, ob man seine Atom-Uboot-Flotte auf Deutsch Samoa auf der anderen Seite der Erde, oder Deutsch-Südwest mit quasi keiner Infrastruktur im Verhältnis zur Fläche stationierten will?). Hier kann man Milliarden und Billionen ausgeben, ohne entsprechende Gebietserwerbungen (nicht nur Nutzungsrechte!) für die Basis, Umland und Logistikwege von vermutlich Frankreich oder Belgien ist das nicht möglich.
Es gibt europäische Länder mit direktem Zugang zu tiefen Gewässern. Die strategische Zweitschlagkomponente in Form von Raketen-U-Booten muss man halt dort stationieren. Länder, die sich geographisch dafür nicht eignen, können ja die taktische Komponente (Bomben, Marschflugkörper, landgestützte Mittelstreckenraketen) betreiben. Landgestützte strategische Langstreckenraketen sind in Europa nicht besonders sinnvoll wegen der kurzen Flugzeit der Raketen potenzieller Gegner und der damit verbunden kurzen Vorwarnzeit. Das wäre eine Einladung dafür, ausversehen den 3. Weltkrieg anzufangen, weil man etwas, das gar kein Angriff ist, für einen hält und wegen Zeitdruck einen Vergeltungsschlag startet.
Konsequent wäre es endlich ehrlich zu sein und eine eigene Atomare Abschreckung aufzubauen.
Dazu braucht man inzwischen https://en.wikipedia.org/wiki/SpaceX_Starshield, was wiederum die wiederverwertbaren Raketenstufen braucht, um ökonomisch zu sein.
Ausserdem Atom-U-Boote mit Raketen für einen Zweitschlag, denn wo ist sonst die Abschreckung?
Wenn wir das ernsthaft vorhaben, erfordert das so viele Ingenieure, dass wir erst einmal die volle Gleichberechtigung in den MINT Fächern benötigen.
Ausserdem sollten wir gleich auch eigene Chip Fabriken schaffen.
Das ganze bitte bis 2030, besser noch 2027, denn das scheint der Zeitpunkt zu sein, auf den die Planungen wie der Operationsplan Deutschland hinauslaufen.
Ignoriere bei den U-Booten nicht dass die eine Basis brauchen. Das wird in der relativ flachen Nordsee nichts, das sind die Bewegungen zu gut überwachbar.
Helgoländer Uboot-Bunker wieder aktivieren
Auch von Helgoland aus hat man keinen direkten Zugang zu tiefem Wasser, wie man es für strategische Raketen-U-boote braucht, um sie zuverlässig zu verstecken. Das Abschreckungspotenzial der Raketen-U-Boote besteht nur darin, dass niemand weiß, wo sie sind (nicht mal die eigenen Leute wissen das genau, die wissen nur grob das Gebiet, in dem sich ein Boot auf Patrouille aufhält) und man sie deswegen nicht zuverlässig ausschalten kann, bevor sie einen Zweitschlag starten.
War auch eher ein Scherz. Praktisch müssen solche Boote auch atomar betrieben werden um nicht ständig versorgt werden zu müssen und da hörts dann auch schon wieder auf, da wir keine eigene Uranquelle haben
Uran gibt es im deutschen Boden, das ist nicht das Problem. Nur fördern will man das halt nicht, aus guten Gründen…
Dann haben wir de facto keins. Erstmal müsste da sehr aufwendig eine Förderung aufgebaut werden, dann noch Technik zur Anreicherung und Reaktoren und neue Uboot Typen und und und…
Wenn man das priorisiert und sagt wir scheißen auf Umwelt und den Schutz unserer Bürger haben wir Uran, das anzureichern sollte technisch kein Problem sein, es gab über Jahrzehnte relevante Kernforschungsanalgen und entsprechende Industrie, da sind noch Kompetenzen da.
Uboote baut Deutschland zwar keine atomgetriebenen, aber in konventionellen gehört Deutschland zur Weltspitze. Das ist auch eine Kraftakt das wissen entsprechend anders zu verwenden, aber nicht unmöglich.
Unmöglich ist es nur eben diese Uboote sicher in die Weltmeere zu bringen. Das gibt die deutsche Geographie schlicht nicht her, hat sie auch nie (bis auf Kolonien, aber selbst wenn man diese irgendwie behalten und wie auch immer zu deutschland gemacht hätte, ob man seine Atom-Uboot-Flotte auf Deutsch Samoa auf der anderen Seite der Erde, oder Deutsch-Südwest mit quasi keiner Infrastruktur im Verhältnis zur Fläche stationierten will?). Hier kann man Milliarden und Billionen ausgeben, ohne entsprechende Gebietserwerbungen (nicht nur Nutzungsrechte!) für die Basis, Umland und Logistikwege von vermutlich Frankreich oder Belgien ist das nicht möglich.
Es gibt europäische Länder mit direktem Zugang zu tiefen Gewässern. Die strategische Zweitschlagkomponente in Form von Raketen-U-Booten muss man halt dort stationieren. Länder, die sich geographisch dafür nicht eignen, können ja die taktische Komponente (Bomben, Marschflugkörper, landgestützte Mittelstreckenraketen) betreiben. Landgestützte strategische Langstreckenraketen sind in Europa nicht besonders sinnvoll wegen der kurzen Flugzeit der Raketen potenzieller Gegner und der damit verbunden kurzen Vorwarnzeit. Das wäre eine Einladung dafür, ausversehen den 3. Weltkrieg anzufangen, weil man etwas, das gar kein Angriff ist, für einen hält und wegen Zeitdruck einen Vergeltungsschlag startet.
Das ließe sich am einfachsten lösen, indem wir beim Auslaufen einen Zwischenstop in den Basen unserer Verbündeten einlegen.